Die besten E-Gitarren

Die besten E-Gitarren

Du träumst davon, auf der Bühne zu stehen, die Menge mit deinen Riffs zum Toben zu bringen und den Klang deiner E-Gitarre bis in die letzte Reihe zu tragen? Dann bist du hier genau richtig! Die Welt der E-Gitarren ist riesig und facettenreich, und es kann überwältigend sein, sich im Dschungel von Modellen, Marken und Features zurechtzufinden. Aber keine Sorge, ich helfe dir dabei, die perfekte E-Gitarre für deine Bedürfnisse und deinen Stil zu finden.

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Die Qual der Wahl: Welcher E-Gitarrentyp passt zu dir?

Bevor wir uns in die Details stürzen, ist es wichtig, die verschiedenen Arten von E-Gitarren zu verstehen. Jede Bauweise hat ihre eigenen klanglichen Eigenschaften und ist für bestimmte Musikrichtungen besser geeignet. Lass uns die gängigsten Typen genauer unter die Lupe nehmen:

Solidbody – der Allrounder

Die Solidbody-E-Gitarre ist der absolute Klassiker und die am weitesten verbreitete Bauform. Sie besteht aus einem massiven Korpus, was ihr einen direkten, klaren und durchsetzungsfähigen Klang verleiht. Solidbody-Gitarren sind unglaublich vielseitig und eignen sich für nahezu jede Musikrichtung, von Rock und Blues über Pop bis hin zu Metal. Bekannte Beispiele sind die Fender Stratocaster und Telecaster sowie die Gibson Les Paul. Wenn du eine E-Gitarre suchst, die dir viele Möglichkeiten bietet, ist eine Solidbody eine ausgezeichnete Wahl.

Semi-Hollowbody – der warme Ton

Semi-Hollowbody-Gitarren haben einen hohlen Korpus mit einem Sustainblock in der Mitte. Diese Konstruktion erzeugt einen warmen, resonanzreichen Klang mit viel Sustain. Sie sind besonders beliebt bei Jazz-, Blues- und Rockabilly-Gitarristen, werden aber auch gerne in anderen Genres eingesetzt, wenn ein voller, runder Ton gefragt ist. Ein bekanntes Beispiel ist die Gibson ES-335. Wenn du einen warmen, vielschichtigen Klang suchst, solltest du dir eine Semi-Hollowbody genauer ansehen.

Hollowbody – der Archtop-Klang

Hollowbody-Gitarren, auch Archtops genannt, haben einen vollständig hohlen Korpus. Sie sind die traditionellsten E-Gitarren und wurden ursprünglich für Jazz-Musik entwickelt. Ihr Klang ist warm, luftig und akustisch, mit einer charakteristischen Resonanz. Hollowbody-Gitarren werden oft mit P90-Pickups oder Humbuckern ausgestattet, um ihren Klang zu verstärken. Wenn du einen authentischen Jazz-Sound suchst oder einfach den warmen, akustischen Klang einer Hollowbody schätzt, ist diese Bauweise vielleicht genau das Richtige für dich.

Weitere Bauformen

Neben den genannten Haupttypen gibt es noch weitere Bauformen, die sich an spezifische Bedürfnisse richten:

  • Thinline: Eine schlankere Version der Semi-Hollowbody, die leichter und komfortabler zu spielen ist.
  • Offset: Gitarren mit einem asymmetrischen Korpusdesign, wie z.B. die Fender Jazzmaster oder Jaguar. Sie bieten einen einzigartigen Look und Klang.
  • 7- oder 8-Saiter: Gitarren mit erweitertem Tonumfang, die besonders bei Metal-Gitarristen beliebt sind.

Die inneren Werte: Tonabnehmer und Elektronik

Die Tonabnehmer sind das Herzstück jeder E-Gitarre. Sie wandeln die Vibrationen der Saiten in ein elektrisches Signal um, das dann über einen Verstärker hörbar gemacht wird. Es gibt verschiedene Arten von Tonabnehmern, die jeweils ihren eigenen Klangcharakter haben:

Single-Coil – der brillante Klang

Single-Coil-Tonabnehmer sind bekannt für ihren hellen, klaren und brillanten Klang. Sie haben eine hohe Ausgangsleistung und eignen sich hervorragend für Blues, Country und Rock. Allerdings können sie auch anfälliger für Brummen sein. Bekannte Beispiele sind die Tonabnehmer in Fender Stratocaster und Telecaster Gitarren.

Humbucker – der fette Sound

Humbucker-Tonabnehmer bestehen aus zwei Spulen, die gegeneinander geschaltet sind. Dadurch wird das Brummen reduziert und ein fetter, warmer und druckvoller Klang erzeugt. Humbucker sind besonders beliebt bei Rock-, Metal- und Hardrock-Gitarristen. Sie liefern einen hohen Output und eignen sich gut für verzerrte Sounds. Bekannte Beispiele sind die Tonabnehmer in Gibson Les Paul Gitarren.

P90 – die goldene Mitte

P90-Tonabnehmer sind eine Art Single-Coil-Tonabnehmer, die jedoch größer und leistungsstärker sind. Sie bieten einen Klang, der zwischen Single-Coil und Humbucker liegt: warm, aber dennoch mit viel Biss und Definition. P90s sind vielseitig einsetzbar und eignen sich für Blues, Rock, Punk und viele andere Genres.

Aktive vs. Passive Tonabnehmer

Neben der Bauweise der Tonabnehmer gibt es auch noch den Unterschied zwischen aktiven und passiven Tonabnehmern. Passive Tonabnehmer erzeugen ihr Signal direkt aus den Saitenschwingungen. Aktive Tonabnehmer hingegen benötigen eine Batterie, um ihr Signal zu verstärken. Sie liefern einen höheren Output, einen klareren Klang und sind weniger anfällig für Nebengeräusche. Allerdings klingen sie oft auch etwas steriler als passive Tonabnehmer.

Weitere elektronische Komponenten

Neben den Tonabnehmern spielen auch die Potentiometer (für Lautstärke und Klangregelung) und der Pickup-Wahlschalter eine wichtige Rolle für den Klang und die Funktionalität deiner E-Gitarre. Hochwertige Komponenten sorgen für eine präzise Klangregelung und eine lange Lebensdauer.

Die Hardware: Stimmstabilität und Spielkomfort

Die Hardware einer E-Gitarre umfasst alle mechanischen Teile, wie z.B. die Stimmmechaniken, den Steg, den Saitenhalter und die Knöpfe. Sie beeinflusst die Stimmstabilität, den Spielkomfort und die Gesamtqualität der Gitarre.

Stimmmechaniken

Hochwertige Stimmmechaniken sind entscheidend für eine gute Stimmstabilität. Sie sollten präzise und leichtgängig sein, damit du deine Gitarre schnell und einfach stimmen kannst. Es gibt verschiedene Arten von Stimmmechaniken, z.B. geschlossene und offene Mechaniken. Geschlossene Mechaniken sind besser vor Staub und Schmutz geschützt und gelten als robuster.

Steg und Saitenhalter

Der Steg und der Saitenhalter übertragen die Vibrationen der Saiten auf den Korpus der Gitarre. Es gibt verschiedene Arten von Stegen, z.B. feste Stege, Tremolo-Systeme und Floating Bridges. Feste Stege sorgen für eine gute Sustain und Stimmstabilität. Tremolo-Systeme ermöglichen das Erzeugen von Vibrato-Effekten. Floating Bridges werden oft bei Hollowbody-Gitarren verwendet und tragen zum warmen, resonanzreichen Klang bei.

Tremolo-Systeme: Divebombs und mehr

Tremolo-Systeme sind Mechanismen, die es dir ermöglichen, die Tonhöhe der Saiten durch das Betätigen eines Hebels zu verändern. Es gibt verschiedene Arten von Tremolo-Systemen, wie z.B. Vintage Tremolos, Floyd Rose Tremolos und Bigsby Tremolos. Floyd Rose Tremolos sind besonders beliebt bei Metal-Gitarristen, da sie extreme Divebombs ermöglichen, ohne dass die Gitarre sich verstimmt.

Weitere Hardware-Komponenten

Auch kleine Details wie die Saitenreiter (die die Saitenhöhe und Intonation einstellen), der Sattel (der die Saiten am Kopf der Gitarre führt) und die Knöpfe (für Lautstärke und Klangregelung) tragen zum Gesamtpaket bei. Achte auf hochwertige Komponenten, die gut verarbeitet sind und eine lange Lebensdauer haben.

Das Holz: Klangfarbe und Optik

Das Holz, aus dem eine E-Gitarre gefertigt ist, hat einen großen Einfluss auf ihren Klang und ihre Optik. Verschiedene Hölzer haben unterschiedliche klangliche Eigenschaften und tragen zum individuellen Charakter der Gitarre bei.

Ahorn (Maple)

Ahorn ist ein hartes, dichtes Holz, das für seinen hellen, klaren und definierten Klang bekannt ist. Es wird oft für Hälse und Decken von E-Gitarren verwendet. Ahorn sorgt für eine gute Ansprache und Sustain.

Mahagoni (Mahogany)

Mahagoni ist ein warmes, resonanzreiches Holz, das für seinen vollen, runden und druckvollen Klang bekannt ist. Es wird oft für Korpusse von E-Gitarren verwendet. Mahagoni sorgt für viel Sustain und einen warmen, mittigen Klang.

Esche (Ash)

Esche ist ein leichtes, resonanzreiches Holz, das für seinen klaren, ausgewogenen und dynamischen Klang bekannt ist. Es wird oft für Korpusse von Fender Telecaster und Stratocaster Gitarren verwendet. Esche sorgt für eine gute Ansprache und einen lebendigen Klang.

Erle (Alder)

Erle ist ein ausgewogenes, vielseitiges Holz, das für seinen neutralen, klaren und definierten Klang bekannt ist. Es wird oft für Korpusse von Fender Stratocaster Gitarren verwendet. Erle sorgt für einen ausgewogenen Klang mit guter Ansprache.

Weitere Hölzer

Neben den genannten Hölzern werden auch andere Hölzer für den Bau von E-Gitarren verwendet, z.B. Palisander (Rosewood), Ebenholz (Ebony), Linde (Basswood) und Koa. Jedes Holz hat seine eigenen klanglichen Eigenschaften und trägt zum individuellen Charakter der Gitarre bei.

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Die Halsform: Spielkomfort und Ergonomie

Die Halsform einer E-Gitarre hat einen großen Einfluss auf den Spielkomfort und die Ergonomie. Es gibt verschiedene Halsformen, die jeweils ihre eigenen Vor- und Nachteile haben. Die Wahl der richtigen Halsform ist eine Frage der persönlichen Präferenz.

C-Shape

Die C-Shape ist eine der häufigsten Halsformen. Sie hat eine abgerundete Form, die gut in der Hand liegt und für viele Spielstile geeignet ist. C-Shape Hälse sind vielseitig und bieten einen guten Kompromiss zwischen Komfort und Bespielbarkeit.

D-Shape

Die D-Shape ist etwas flacher als die C-Shape. Sie bietet mehr Platz für den Daumen und eignet sich gut für Spieler, die den Daumen oft auf der Rückseite des Halses positionieren. D-Shape Hälse sind oft bei modernen Gitarren zu finden.

V-Shape

Die V-Shape hat eine V-förmige Kontur, die in der Hand liegt. Sie ist besonders beliebt bei Blues- und Rock-Gitarristen, die gerne Akkorde greifen und Soli spielen. V-Shape Hälse bieten einen guten Halt und ermöglichen ein schnelles Spiel.

U-Shape

Die U-Shape ist eine sehr dicke Halsform, die an den Hals einer akustischen Gitarre erinnert. Sie bietet viel Fleisch zum Greifen und eignet sich gut für Spieler mit großen Händen. U-Shape Hälse sind oft bei Vintage-Gitarren zu finden.

Weitere Halsformen

Neben den genannten Halsformen gibt es noch viele weitere Variationen, z.B. die Asymmetrical Shape (die auf einer Seite dicker ist als auf der anderen) und die Thin-C Shape (eine schlankere Version der C-Shape). Probiere verschiedene Halsformen aus, um herauszufinden, welche am besten zu dir passt.

Dein Budget: Was kannst du dir leisten?

E-Gitarren gibt es in allen Preisklassen, von Einsteigerinstrumenten für wenige hundert Euro bis hin zu Custom-Shop-Modellen für mehrere tausend Euro. Dein Budget ist ein wichtiger Faktor bei der Wahl deiner ersten (oder nächsten) E-Gitarre. Aber keine Sorge, auch mit einem kleineren Budget kannst du ein tolles Instrument finden, das dir viel Freude bereitet.

Einsteiger-Gitarren

Einsteiger-Gitarren sind ideal für Anfänger, die das Gitarrenspiel lernen möchten. Sie sind oft günstiger als Profi-Instrumente und bieten dennoch eine gute Bespielbarkeit und einen anständigen Klang. Viele Hersteller bieten komplette Einsteiger-Sets an, die neben der Gitarre auch einen Verstärker, ein Kabel, ein Plektrum und eine Tasche enthalten.

Mittelklasse-Gitarren

Mittelklasse-Gitarren bieten ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis als Einsteiger-Gitarren. Sie sind oft mit besseren Tonabnehmern, einer besseren Hardware und einer besseren Verarbeitung ausgestattet. Mittelklasse-Gitarren sind ideal für fortgeschrittene Spieler, die einen besseren Klang und mehr Spielkomfort suchen.

Profi-Gitarren

Profi-Gitarren sind die Königsklasse der E-Gitarren. Sie sind mit den besten Komponenten ausgestattet, bieten eine erstklassige Verarbeitung und einen herausragenden Klang. Profi-Gitarren sind ideal für professionelle Musiker und anspruchsvolle Gitarristen, die keine Kompromisse eingehen wollen.

Marken-Check: Wer baut die besten E-Gitarren?

Es gibt viele Hersteller von E-Gitarren, von etablierten Marken bis hin zu kleinen Custom-Shops. Einige der bekanntesten und beliebtesten Marken sind:

  • Fender: Fender ist einer der ältesten und bekanntesten Hersteller von E-Gitarren. Die Fender Stratocaster und Telecaster sind legendäre Modelle, die in unzähligen Musikrichtungen eingesetzt werden.
  • Gibson: Gibson ist ein weiterer traditionsreicher Hersteller von E-Gitarren. Die Gibson Les Paul und SG sind ikonische Modelle, die für ihren fetten, warmen Klang bekannt sind.
  • Ibanez: Ibanez ist ein japanischer Hersteller von E-Gitarren, der sich auf moderne Designs und High-Performance-Instrumente spezialisiert hat. Ibanez Gitarren sind besonders beliebt bei Metal- und Rock-Gitarristen.
  • PRS: PRS (Paul Reed Smith) ist ein amerikanischer Hersteller von E-Gitarren, der für seine hochwertigen Instrumente und seine Liebe zum Detail bekannt ist. PRS Gitarren sind vielseitig einsetzbar und bieten einen exzellenten Klang und Spielkomfort.
  • ESP: ESP ist ein japanischer Hersteller von E-Gitarren, der sich auf Metal- und Rock-Gitarren spezialisiert hat. ESP Gitarren sind bekannt für ihren aggressiven Klang und ihre hohe Qualität.

Neben den genannten Marken gibt es noch viele weitere Hersteller, die hochwertige E-Gitarren bauen, z.B. Gretsch, Schecter, Jackson, Yamaha und viele mehr. Informiere dich über die verschiedenen Marken und Modelle, um herauszufinden, welche am besten zu dir passen.

Der Weg zur perfekten E-Gitarre: Tipps für den Kauf

Der Kauf einer E-Gitarre ist eine wichtige Entscheidung, die gut überlegt sein sollte. Hier sind einige Tipps, die dir bei der Auswahl helfen:

  • Probiere verschiedene Modelle aus: Besuche einen Musikladen und probiere verschiedene E-Gitarren aus. Spiele verschiedene Riffs, Akkorde und Soli, um herauszufinden, welche Gitarre am besten zu dir passt.
  • Achte auf den Klang: Höre genau auf den Klang der Gitarre. Gefällt dir der Klang? Ist er vielseitig genug für deine Musikrichtung?
  • Achte auf den Spielkomfort: Liegt die Gitarre gut in der Hand? Ist der Hals angenehm zu spielen? Erreichst du alle Bünde problemlos?
  • Achte auf die Verarbeitung: Ist die Gitarre gut verarbeitet? Sind die Bünde sauber abgerichtet? Funktionieren alle Potentiometer und Schalter einwandfrei?
  • Lass dich beraten: Sprich mit erfahrenen Gitarristen oder Verkäufern im Musikladen. Sie können dir wertvolle Tipps geben und dir bei der Auswahl helfen.
  • Kaufe gebraucht: Gebrauchte E-Gitarren sind oft günstiger als neue Gitarren. Du kannst viel Geld sparen, wenn du eine gebrauchte Gitarre kaufst. Achte aber darauf, dass die Gitarre in gutem Zustand ist und keine Mängel aufweist.

FAQ: Häufige Fragen zum Thema E-Gitarren

Was ist der Unterschied zwischen einer E-Gitarre und einer akustischen Gitarre?

Der Hauptunterschied besteht darin, dass eine akustische Gitarre ihren Klang durch den Resonanzkörper verstärkt, während eine E-Gitarre Tonabnehmer verwendet, um die Saitenschwingungen in ein elektrisches Signal umzuwandeln, das dann über einen Verstärker hörbar gemacht wird. Akustische Gitarren sind lauter und brauchen keine Verstärkung, während E-Gitarren für den Betrieb einen Verstärker benötigen.

Welche E-Gitarre ist am besten für Anfänger geeignet?

Für Anfänger eignen sich oft Solidbody-Gitarren wie die Fender Stratocaster oder Telecaster oder günstigere Varianten von anderen Herstellern. Sie sind vielseitig, relativ leicht zu spielen und in verschiedenen Preisklassen erhältlich. Wichtig ist, dass die Gitarre gut verarbeitet ist und einen angenehmen Spielkomfort bietet.

Welche Tonabnehmer sind am besten für Rockmusik?

Für Rockmusik eignen sich sowohl Single-Coil- als auch Humbucker-Tonabnehmer, je nach gewünschtem Klang. Single-Coils liefern einen hellen, bissigen Klang, der gut für Classic Rock und Blues geeignet ist, während Humbucker einen fetten, druckvollen Klang erzeugen, der ideal für Hard Rock und Metal ist.

Was bedeutet „Sustain“ bei einer E-Gitarre?

Sustain bezieht sich auf die Dauer, die ein Ton auf einer E-Gitarre klingt, nachdem die Saite angeschlagen wurde. Gitarren mit gutem Sustain ermöglichen es, Noten länger ausklingen zu lassen, was besonders für Soli und Melodien wichtig ist.

Wie oft muss ich meine E-Gitarre stimmen?

Wie oft du deine E-Gitarre stimmen musst, hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. der Qualität der Stimmmechaniken, der Temperatur und Luftfeuchtigkeit und der Spielweise. Im Allgemeinen solltest du deine Gitarre vor jedem Spielen stimmen, um sicherzustellen, dass sie in der richtigen Stimmung ist.

Wie pflege ich meine E-Gitarre richtig?

Um deine E-Gitarre in gutem Zustand zu halten, solltest du sie regelmäßig reinigen, die Saiten wechseln, die Hardware pflegen und sie vor extremen Temperaturen und Luftfeuchtigkeit schützen. Reinige den Korpus und den Hals regelmäßig mit einem weichen Tuch und verwende spezielle Reiniger für Gitarren. Wechsle die Saiten, wenn sie stumpf klingen oder verschmutzt sind.

Kann ich eine E-Gitarre ohne Verstärker spielen?

Ja, du kannst eine E-Gitarre auch ohne Verstärker spielen. Allerdings ist der Klang dann sehr leise und dünn. Um den vollen Klang einer E-Gitarre zu genießen, benötigst du einen Verstärker.

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